BH ( Begleithund ) inkl. Sachkundeprüfung §34a. GewO

Voraussetzungen Hund:

  • Nur mit eigenem Hund möglich
  • Der Hund sollte die Grundkommandos schon kennen und sollte mindestens 12 Monate sein, da eine anerkannte Prüfung erst mit 15 Monate möglich ist.
  • Jeder Hund, der vorgeführt werden soll, muss gechipt oder tätowiert sein sowie geimpft.

 

Ausbildungsinhalte BH :

  1. Verkehrsteil: (Übungen Stadt und öffentlicher Verkehr )
  2. Fuß mit Leine ohne Leine
  3. Schema
  4. Menschengruppe
  5. Wendungen, Tempowechsel und Anhalten
  6. Bindung zwischen Hund und Hundeführer

Die Begleithundeprüfung (BH) oder auch Begleithundeprüfung ist eine Grundprüfung, in der der Gehorsam des Hundes und sein Verhalten in der Öffentlichkeit (z. B. beim Zusammentreffen mit Fußgängern, Joggern und Radfahrern) geprüft wird.

Diese Prüfung ist Grundlage für die Teilnahme an weiteren Prüfungen und Wettkämpfen im Hundesport, wie z. B. Agility, Obedience, VPG, Turnierhundsport (THS) oder Fährtenarbeit (FH). Sie besteht aus zwei Teilen: einem Teil auf dem Übungsplat (Unterordnung) und einer Prüfung in Verkehr/Öffentlichkeit. Vor der Prüfung überzeugt sich der Leistungsrichter von der Unbefangenheit des Hundes (Unbefangenheitsprobe/Wesenstest), die auch während der gesamten Prüfung weiterhin beurteilt wird. Hunde mit Wesensmängeln werden sofort disqualifiziert.

Vor Prüfungsbeginn muss der Hundeführer einen Sachkundenachweis erbracht haben. Der Nachweis ist Voraussetzung für die Teilnahme an der Prüfung.

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