Ausbildung in der Sicherheit

Die Berufliche Bildung für Sicherheit kurz BBS

Der Bedarf an qualifizierten und geprüften Sicherheitskräften nimmt nach wie vor weiter zu. Aktuelle Arbeitsmarkterhebungen gehen davon aus, dass innerhalb der Branche auch in den nächsten 20 Jahren eine erhöhte Nachfrage an Arbeitskräften zu erwarten ist, derzeit gibt es einen erhöhten Bedarf an Geprüften Schutz und Sicherheitskräften. Den gesetzlichen Vorschriften zufolge müssen allerdings sämtliche Sicherheitsfachkräfte mindestens über eine Unterrichtung / Sachkundeprüfung gem. § 34a Gewerbeordnung verfügen. Die Berufliche Bildung für Sicherheit bietet daher die Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit auf Basis der gesetzlichen Bestimmungen für unterschiedliche Zielgruppen und Bedarfe an. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit in Modulen oder am Stück Ihr Ausbildungsziel zu erreichen.

Gefragt sind qualifizierte Sicherheitsfachkräfte mit einer fundierten Ausbildung im Bereich der Sicherheit, die auf unterschiedlichste Situationen richtig und angemessen reagieren können. Typische Arbeitsgebiete sind beispielsweise der Objektschutz im Bereich des Werkschutzes, als Detektive / Ermittler, der Veranstaltungsschutz und Personenschutz sowie der Streifendienst im öffentlichen Bereich (Citystreife).

Das Sicherheitsgewerbe ist eine Branche, die von jeher meist auch mit ungelernten Kräften aus aller Welt arbeitet. Durch den anhaltenden Zuzug von Flüchtlingen, der unter anderem den Betrieb weiterer Notunterkünfte beinhaltet, sind besonders auch Bewerber/-innen gefragt, die mindestens eine Sprache beherrschen, die in den häufigsten Herkunftsländern von Geflüchteten gesprochen wird. Gewünscht sind insbesondere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die sich professionell in beiden Sprachen bewegen und vermittelnd eingesetzt werden können. Die Berufliche Bildung für Sicherheit bietet daher auch eine Ausbildung für Personen mit einer Sprachbarriere zur Sicherheitsfachkraft mit integrierter Sprachförderung an.

Die Security-Branche (Sicherheitsdienstleister nach §34a) stellt bevorzugt Personen ein, die den Nachweis einer Unterweisung nach §34a GewO oder  mit abgelegter Sachkundeprüfung nach § 34a GewO mitbringen, da diese schnell und flexibel einsetzbar sind. Der Nachweis der Sachkundeprüfung nach § 34a GewO ist besonders dann erforderlich, wenn Unternehmen das Sicherheitspersonal beispielsweise bei Kontrollgängen in Gebäuden mit öffentlichem Verkehr sowie in Fußgängerzonen, Parks oder Einkaufszentren als Citystreifen oder als Türsteher bei der Personenkontrolle von Diskotheken oder in Leitenden Positionen einsetzen wollen.

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